„Kreatives Willkommensgeschenk für Flüchtlingskinder“ - Bundesweit erste Kooperation mit Stadt Frankfurt und dem Internationalen Bund

Mit einem bunten Willkommensgeschenk begrüßt die Peter Ustinov Stiftung die vielen Kinder, die in Deutschland ein neues Zuhause finden wollen. Im kreativen Willkommenspaket sind hochwertige Mal- und Bastelutensilien sowie ein Willkommensgruß von Kindern für Kinder. Die Stadt Frankfurt und der Internationale Bund unterstützen die Stiftung dabei, ein Zeichen für  Offenheit und Menschlichkeit zu setzen.

Am 11. November wurde das kreative Willkommenspaket symbolisch von Marie Korbél, der Vorstandsvoritzenden der Ustinov Stiftung an die Frankfurter Stadträtin Prof. Dr. Birkenfeld überreicht. Der Internationale Bund wird die Willkommenspakete stellvertretend für die Peter Ustinov Stiftung an die ankommenden Flüchtlingskinder in Frankfurt übergeben.

Peter Ustinov Stiftung veröffentlicht ersten Halbjahresreport 2015

Die Peter Ustinov Stiftung hat ihre Engagement-Philosophie hin zu einem strategischen Social Impact-Ansatz weiterentwickelt. Neben einem klaren inhaltlichen Fokus gehen damit professionelle Controlling- und Transparenzstrukturen im Inneren sowie externe Reporting-Standards einher. Dies ermöglicht Kontrolle und sichert nachhaltige Ergebnisse in den unterstützten Projekten.

Als Ergebnis dieses kontinuierlichen Change-Prozesses veröffentlicht die Peter Ustinov Stiftung nun mit dem Halbjahresreport 2015 erstmals bereits unterjährig Zahlen und Ergebnisse, um Freunde, Unterstützer und Partner zeitnah über vergangene Tätigkeiten sowie bevorstehende Entwicklungen zu informieren.

Ausstellung "Igor Ustinov - artiste, sculpteur" in der Gershon Vienna Gallery

Mit der Ausstellung "Igor Ustinov - artiste, sculpteur" nimmt die Gershon Vienna Gallery ihre Tätigkeit auf dem Gelände der ehemaligen Ankerbrotfabrik auf. Gemeinsam mit internationalen Partnern (Galerien und Institutionen) werden Künstler der Galerie in Wechselausstellungen gezeigt und durch thematische Schwerpunkt- Ausstellungen ergänzt. Die enge Zusammenarbeit mit dem renommierten Schweizer Verlagshaus edition clandestin, erweitert das Angebot um eine grosse Auswahl an Kunstpublikationen und Editionen. Das Werk Igor Ustinovs stellt einen fulminanter Einstieg in den folgenden Ausstellungsreigen der Gershon Gallery dar.

Am Donnerstag, den 29.10., wurde der Ausstellung ein Beitrag im ORF gewidmet. 

 

Premiere von "Arriba El Alto" in Berlin

Am 06.10. feiert das Stück "Arriba El Alto" in Berlin Premiere. Um 20 Uhr hebt sich der Vorhang für das Teatro Trono aus Bolivien, das mit "Arriba El Alto" eine Hommage an seine Heimatstadt auf die Bühne bringt. Es ist der Versuch, das Phänomen einer Stadt für die Bühne einzufangen, die aus dem Nichts geschaffen wurde: ein Slum, ein Barrio Popular, ein Ort der Vergessenen, der sich in den vergangenen zwanzig Jahren zu einer Metropole mit über einer Million Menschen entwickelthat. Das Stück erzählt von den Jugendlichen Angel und Victoria, die mit ihren Eltern aus den Minen und ländlichen Regionen voller Hoffnung nach El Alto kommen.Sie treffen und verlieben sich, doch die Umstände und ihre Umgebung lassen ihr Glück nicht zu...

Maiti Nepal in Köln

Am Mittwoch, den 16.09., fand eine Veranstaltung unserer Partnerorganisation Maiti Nepal in Köln statt, die durch die KinderKulturKarawane e.V. und Bono Direkthilfe organisiert wurde. Die Gründerin von Maiti Nepal, Anuradha Koirala, und der Direktor Bishwo Kadkha sowie Mitglieder aus dem Team waren answesend, um die Tanzgruppe auf ihrer Tournee zu betreuen. Die Journalistin Simone Uttler führte durch den Abend und stellte die Arbeit von Maiti Nepal vor; anschließend war es Zeit für die Tanzaufführungen der Mädchen. Sämtliche Kostüme wurden von ihnen selbst entworfen und waren auch selbst geschneidert. Die Tänze waren derart agil, dass es den Fotografen fast unmöglich war, scharfe Bilder zu schießen. Die Freude der Mädchen beim Tanzen war völlig ungestellt und mit Händen greifbar, sodass trotz des Auftritts vor einem großen Publikum nichts Künstliches an ihnen war. Die meisten Tänze waren traditioneller Art oder im Stile von Bollywood-Filmen gehalten, wobei die Choreographie äußerst komplex ausfiel und keine Wiederholungen aufwies. Den Schluss bildete der Tanz "Naari" ("Frau" auf Nepali),  den die Mädchen selbst entwickelt hatten. Dabei ging es um die Rolle von Frauen in Nepal im Allgemeinen und um ihre eigene Geschichte im Besonderen.

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