Klavier macht Schule

Die Peter Ustinov Stiftung hat tolle Neuigkeiten für all jene, die eine musikalische Ader haben oder sie noch entdecken wollen und davon überzeugt sind, dass Musik für einen harmonischen Umgang in der Schule sorgen kann. Im Rahmen ihres Projektes „Klavier macht Schule“ vergibt die Stiftung nämlich Klaviere an Schulen und Schülerinnen, die ihr Interesse kundtun. Diese Bewerbung ist als kleine kreative Eigeninitiative gedacht, die einen Vorgeschmack darauf liefern soll, welch positive Auswirkungen das musikalische Beisammensein auf das schulische Leben haben kann. Hinsichtlich der Form der Bewerbung soll den Schülerinnen ein künstlerischer Freiraum gewährt werden, es bestehen also keine strikten Vorgaben. 

Die Schülerinnen können einen Brief schreiben oder eine „Mind-Map“ erstellen, der/die ihren Bezug zur Musik beschreibt, aus dem /der hervorgeht, warum sie denken, dass das Klavier ihr Schulleben bereichern würde. Sie können aber auch etwas vorspielen, wenn die Musik-Strukturen ihrer Schule das bereits zulassen. Dazu können sie ein Foto von dem Ort in der Schule beifügen, von dem sie denken, er sei für die Aufstellung des Klavieres geeignet. Die von der Stiftung organisierte Aufstellung des Klavieres ist an einige wenige weitere Bedingungen geknüpft: Das Klavier soll an einem frei zugänglichen Ort in der Schule aufgestellt werden, damit keinem das Erlebnis verwehrt bleibt. Dadurch erlernen die Schüler auch Selbstverwaltung, denn das veranlasst sie dazu sich untereinander zu koordinieren und sich und das Klavier zu respektieren. Weiterhin wäre es wünschenswert, dass die Schülerinnen der Stiftung ab und an durch ein paar Fotos oder noch besser durch Video-Ausschnitte Bericht darüber erstatten, wie es ihnen mit dem Klavier ergeht.  Die Stiftung freut sich über jedes Schülerinnen-Kollektiv, das Interesse an „Klavier macht Schule“ zeigt und wird alles Nötige in Gang setzen, damit das Musik-Erlebnis an ihrer Schule ein ganz besonderes wird.